Entdecken Sie sich selbst im Spiegel der Pferde.

Horsecoaching ist eine besondere Art der Identitätsfindung, die Ihnen hilft, eigene Befindlichkeiten und Verhaltensmuster zu entdecken und diese in Begleitung einer erfahrenen Therapeutin bewusst zu machen. Belastende Momente werden sortiert und verstanden, Ihr Blickwinkel wird erweitert.

Sie lernen neue Fähigkeiten und Ressourcen in sich kennen und wertschätzen. In dieser für Sie ungewohnten Situation machen Sie gänzlich neue Erfahrungen und erleben intensive Gefühle.

Macht das Pferd beispielsweise nicht das, was Sie erhofft haben, können Hilflosigkeit oder Frustration entstehen, andererseits aber auch Triumphgefühle, wenn Ihr Gegenüber eine Aufgabe bravourös meistert.

Horsecoaching findet am Boden statt – Sie müssen weder reiten können, noch Erfahrung mit Pferden haben.

Die Kommunikation mit dem Pferd bietet Ihnen eine außergewöhnliche Möglichkeit zur Selbstreflexion mit allen Sinnen.

Dr. Ines Augele ist zertifizierter Horse Coach, Psycho- und Paartherapeutin sowie Ärztin

Dr. Ines Augele ist zertifizierter Horse Coach, Psycho- und Paartherapeutin sowie Ärztin

Mein Angebot:

Ein einzelnes Horsecoaching-Seminar dauert 2,5 Stunden. Zuvor klären wir in einem Kennenlerntermin Ihr Anliegen.

Szenen aus dem Horsecoaching

Erlebt der Teilnehmer die Nähe des Pferdes als Glück, wenn es ihm in den Nacken schnaubt oder sich kraulen lässt? Fühlt er Angst, wenn ihm das Pferd zu nahe kommt? Oder ignoriert ihn das Pferd, zieht es sich zurück, wenn er es doch eigentlich nur streicheln wollte? Schleckt das Pferd die Hand des Teilnehmers ab, fühlt dieser vielleicht Dankbarkeit, oder Nähe, oder Ekel.

Derartige Situationen bringen eine Vielfalt von Gefühlen hervor, die das Seminar ausmachen.

Stellen wir uns vor, der Teilnehmer war in einer Übung auf dem Reitplatz, wurde vom Pferd abgelehnt und ist nun enttäuscht. Wie geht es dann weiter? Nehmen wir an, der Teilnehmer kennt das Thema schon. Wenn er im Büro Ablehnung erfährt, nimmt er als Strategie vielleicht automatisch die Opferhaltung ein, zeigt sich klein und verletzt.

Eine Strategie, die beim Pferd nicht greift.  Pferde reagieren auf dieses Muster nicht. Der Teilnehmer ist also nicht nur enttäuscht, sondern auch hilflos.

An dieser Stelle erfolgt durch Coachingfragen eine geleitete Selbstrereflexion. So können das innere Erleben und die Glaubenssätze des Teilnehmers herausgearbeitet werden.

In diesem Fall erkennt der Teilnehmer vielleicht erstmals, was seine bisherige Strategie ist. So lernt er, den Blick zu erweitern und andere Möglichkeiten zu entdecken, mit der Situation umzugehen.

Diese Strategien kann er dann gleich mit dem Pferd erproben. Das Feedback des Vierbeiners ist immer echt und mit vielen Sinnen erfahrbar. Daher prägen sich neue Ansätze beim Horsecoaching so gut ein und werden im Alltag nutzbar.